Ihre Ideen
sind unsere Herausforderung. Seit 1877.
1877 von Christoph Seilacher und seinem
Schwager Karl Schill in Heilbronn gegründet, setzte die chemische
Fabrik zur Herstellung von Spezialprodukten für die Lederindustrie
schon immer auf Kundennähe als treibende Kraft für ihr
Wachstum. Darum wurde bereits vier Jahre später der Betrieb
nach Feuerbach bei Stuttgart verlegt, um mit den
| dort ansässigen bedeutendsten
Firmen der Branche eng zusammenzuarbeiten. |
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Dank der Kreativität der beiden Unternehmer, und dank der
richtigen Produkte und des hohen Qualitätsstandards wuchs
Schill + Seilacher schnell und wurde über die Grenzen hinaus
bekannt.
Der Export weitete sich aus, so daß Schill + Seilacher 1925
in Hamburg, dem Tor zur Welt, eine weitere Niederlassung gründete.
Jetzt war auch die unmittelbare Nähe zu den ausländischen
Märkten sichergestellt.

Aktives Forschen und Entwickeln sorgte damals schon für eine
kontinuierliche Ausweitung des Sortiments, das mittlerweile auf
Spezialchemikalien für die Textilveredelung ausgedehnt wurde.

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Begründet in den Erfahrungen
aus der Textilindustrie und der Verfügbarkeit der entsprechenden
Rohstoffe, folgten erste Additive für die Kautschukverarbeitung.
1943 zerstörte ein schwerer Luftangriff die
Werksanlagen weitgehend; die Produktion wurde zum Teil nach Böblingen
verlagert.

Unmittelbar nach Ende des Krieges entstand schnell wieder ein modernes
und
| erweitertes Werk in Hamburg. Am
Standort Böblingen wurde nicht nur weiter festgehalten,
sondern auch ständig modernisiert und ausgebaut. |
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